Typisches Foto für das Paket-Empfangsland Kanada

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Wie lange braucht ein Paket nach Kanada?

Die typische Laufzeit eines Pakets nach Kanada liegt zwischen 2 und 9 Tagen und hängt vom genutzten Versanddienstleister und Tarif ab. Standardpakete brauchen etwa 7-9 Werktage und etwa 2-5 Werktage bei Express-Versand. Die Laufzeit ist dabei natürlich abhängig, über welchen Versanddienstleister und mit welchem Tarif sie versenden. Hier eine beispielhafte Übersicht:

Paket-Logistiker Tarif Laufzeit(*)
(teils bei Versand über Shiparound)
DHL Paket Standard 10-12 Werktage
DHL Paket  Premium 7-9 Werktage
DHL Express 2 Werktage
DPD Express  ca. 2 Werktage
GLS ca. 3 Werktage
UPS Express Saver 2-3 Werktage
UPS Expedit Business 3-5 Werktage
UPS Expedit Privat 4-7 Werktage

(*) Bitte beachten Sie, dass diese Laufzeiten teilweise bei Versand über das Shiparound-Frachtzentrum berechnet sind und deshalb teilweise von den offiziellen einfachen Laufzeiten der Logistik abweichen. Außerdem sind diese Laufzeiten so genannte Regellaufzeiten. Sie werden also üblicherweise eingehalten, sind aber keine Garantien. Insbesondere zu Stoßzeiten, wie z.B. insbesondere Weihnachten, sollten Sie eine höhere Laufzeit einrechnen. Außerdem sind die obigen Angaben laut Websites der Anbieter mit Stand 30.11.18 und könnten sich seit diesem Recherchezeitpunkt auch geändert haben.

Bitte beachten Sie, dass auch durch Zollprüfungen ggfls. weitere Verzögerungen möglich sind, insbesondere wenn die Zollformulare nicht korrekt, unglaubwürdig oder Paketinhalte für den Versand nach Kanada nicht erlaubt sind.

Wie sieht das Adressformat für Kanada aus?

Die Adressen Kanadas unterscheiden sich gegenüber deutschen Adressen insbesondere durch die Reihenfolge der Angaben. So werden Hausnummern vor den Straßennamen und Postleitzahlen nach dem Ortsnamen angegeben. Dem Ortsnamen folgt außerdem noch die Angabe einer Provinz. Schließlich sind die Postleitzahlen keine reine Zahlen, sondern Kombinationen aus Buchstaben und Zahlen.

Die kanadische Post bevorzugt es übrigens, wenn die Adresse in Großbuchstaben geschrieben ist.

Beispieladresse Kanada

So könnte eine beispielhafte kanadische Adresse aussehen:

Hudsons
OLIVIA WILLIAMS
43 PENDER ST.
MONTRÉAL H2L 3W7
CANADA

Frau Williams ist in diesem Fall also in der Pender Straße von Montreal (in der Provinz Quebec, abgekürzt ) anzugreffen und zwar in Hausnummern 43.

Die Angabe des Firmennamens in der ersten Zeile kann bei privaten Empfängern natürlich ersatzlos entfallen.

Auslieferung der Pakete in Kanada

Die Pakete nach Kanada werden von unterschiedlichen Dienstleistern ausgeliefert, je nachdem, welchen Tarif sie wählen. Versenden Sie z.B. mit einem Tarif von DHL Paket, so wird das Paket von der DHL an die kanadische Post (Canada Post) übergeben und von dieser vor Ort zugestellt.

Ein Versand Ihres Pakets mit UPS oder DPD wird in Kanada von den jeweiligen Unternehmen selbst bzw. von s.g. Systempartnern durchgeführt.

Pakettracking Ihres Kanada-Pakets

Das Tracking Ihres Pakets ist am einfachsten, indem Sie unter https://shiparound.de/track/ Ihre Sendungsnummer eintragen. Wir sehen dann automatisch beim richtigen Versanddienstleister nach und informieren Sie.

Haben Sie mit DHL versendet, gibt es alternativ das DHL-Tracking sowie nach Übergabe an die kanadische Post den Tracking-Service der Canada Post. Ein Express-Paket tracken Sie über die Sendungsverfolgung von DHL Express oder die UPS-Paketverfolgung.

Was ist beim Zoll beim Paketversand nach Kanada zu beachten?

Wie für jedes Land ist auch in Kanada geregelt, welche Produkte dorthin verschickt werden dürfen, welche nicht und inwiefern Zollgebühren anfallen. Dabei macht es einen Unterschied, ob Sie privat versenden oder gewerblich.

Private Pakete und Geschenke versenden nach Kanada

Liegt der Wert dessen, was in einem Paket ist, weniger als 20,- CAD (ca. 13,-), so ist keinerlei Steuer oder Gebühr zu zahlen. Ausnahmen sind Tabak, Bücher und Zeitschriften oder alkoholische Getränke (diese sind immer zu versteuern).

Private Geschenke dürfen darüber hinaus bis zu einem Wert von 60,- CAD (ca. € 40,-) pro beschenkter Person zollfrei verschickt werden (allerdings sind die beiden Freibeträge nicht kombinierbar). Sind Geschenke mehr wert, muss aber nicht der gesamte Wert, sondern nur der 60,- CAD überschreitende Betrag versteuert werden. Außerdem fallen auch Tabak, alkoholische Getränke, Werbematerialien oder Geschenke von Firmen nicht unter die Zollfreiheit.

Der kanadische Zoll empfiehlt allerdings, eine solche Geschenksendung sehr deutlich als Geschenk kenntlich zu machen. Legen Sie daher immer eine Geschenkkarte oder ähnliches bei, damit das sofort erkennbar ist. Außerdem muss auch bei Geschenken die Zollinhaltserklärung beiliegen, in der jedes einzelne Teil des Geschenks aufgeführt und der jeweilige Wert angegeben sein muss. Wenn Sie Geschenke für mehrere Personen in ein Paket geben, muss außerdem für jedes Teil im Paket bzw. auf der Zollinhaltserklärung angegeben sein, für welche Person es bestimmt ist.

Schicken Sie sich selbst gehörende Sachen nach Canada (z.B. bei einer Reise), so ist dies in einem beschränkten Umfang möglich. Sie müssen so etwas aber unbedingt mit dem Formular E24 anmelden und sollten idealerweise auf Nachfrage Kaufquittungen vorweisen können, die die Waren als Ihr Eigentum ausweisen.

Beachten Sie außerdem auch die weiter unten angegebenen Bestimmungen zu erlaubten und verbotenen Gegenständen.

Gewerblicher Paketversand nach Kanada

Wird ein Paket gewerblich nach Kanada versendet, ist immer eine internationale Handelsrechnung im Paket erforderlich. Ansonsten gilt es insbesondere die vielfältigen Zollregelungen zu beachten, welche Waren für den Versand nach Kanada erlaubt sind.

Welche Steuern bzw. Zollgebühren dann vom Empfänger noch zu entrichten sind, hängt von der Provinz ab, in der dieser wohnt. Das kann eine GST von 5% sein (z.B. in Quebec oder Alberta), die HST mit 13% (z.B. Ontario) oder auch beides. Eventuell kommt für spezielle Produktkategorien auch noch eine andere Steuer hinzu (z.B. bei Luxusgütern).

Versenden sie als Gewerbetreibender regelmäßig nach Kanada, kann es sinnvoll sein, sich für das Courier Low Value Shipment Programm anzumelden. Es vereinfacht die Zollabwicklung für Waren unter CAD 2.500,-. Voraussetzung ist allerdings, dass der genutzte Logistiker diesem CLVS-Programm des kanadischen Zolls angehört.

Begleitpapiere für Ihr Kanadapaket

Die Begleitpapiere für die Pakete nach Kanada unterscheiden sich je nach Versandtarif: Expressversand benötigt andere Papiere als Standardpakete.

Standard-Paketen - sowohl von privat wie gewerblich - ist eine Zollinhaltserklärung CN23 beizulegen. Diese ist in englischer oder französischer Sprache auszufüllen. Geben Sie auf dieser Zollinhaltserklärung müssen alle Inhalte im Paket einzeln und exakt aufgelistet sein, also beispielsweise NICHT nur "Elektronik", sondern die exakte Angabe des betreffenden Geräts oder NICHT nur "Spielwaren", sondern konkret "1000 Teile Puzzle" oder "gestrickte Baby-Puppe". Außerdem muss für jeden Poste ein exakter (und wahrer, realistischer!) Wert angegeben werden.

Beim Expressversand ist eine internationale Handelsrechnung (oder eine analoge Proforma-Rechnung, wenn keine Handelsrechnung existiert) beizulegen, am besten in doppelter Ausfertigung. Auch auf dieser muss jedes im Paket enthaltene Stück einzeln aufgeführt und mit einem Preis (Wert) versehen sein.

Was darf ins Paket nach Kanada und was nicht?

Prinzipiell verboten für den Versand nach Kanada sind der Versand von Schmuckwaren, Edelsteinen, Münzen oder Banknoten. Verzichten sie also darauf, solche als Geschenke zu verschicken - sie würden wahrscheinlich im Zoll hängen bleiben. Auch Lebensmittel sind oft problematisch: so sind Aprikosen, Nektarinen oder Pfirsiche (inkl. deren Kerne oder Pflanzenteil) genauso wenig erlaubt wie viele frische Pflanzen - insbesondere wenn diese in feuchter Erde stecken. Verboten oder reguliert sind auch Spielzeuge mit eigenen Antrieben, Yo-Yos sowie Baby-Autositze, -Betten oder -Kinderwagen. Seien Sie auch vorsichtig bei Medikamenten, die vielfältigen Regulierungen unterliegen (diese müssen zugelassen sein und dürfen auch nicht an Privatpersonen verschickt werden).

Auch Holzverpackungen kann eine Einfuhr verweigert werden, weil diese eine Zertifizierung und Kennzeichnung benötigen. Vorsicht also mit Holzkästchen oder auch Holzwolle.

Wir empfehlen, sich vor dem Absenden nochmals beim Zoll über die Zulässigkeit des Versandes Ihrer Waren zu ersichern. Einen ersten Anhaltspunkt dazu liefert auch https://www.canada.ca/en/services/business/permits/federallyregulatedbusinessactivities/importpermitsrestrictions.html

Allgemein Information zum Gefahrgut